1.Mannschaft 2018 FSV SömmerdaFoto: Dirk Dittrich

Bei nasskaltem Wetter wurde die Partie der Fußball-Landesklasse zwischen dem FSV Sömmerda und dem FC Erfurt Nord im Sömmerdaer Kurt-Neubert-Sportpark auf Kunstrasen ausgetragen. Da beide Mannschaften mit dem Geläuf Erfahrung haben, sahen die Zuschauer ein gutes Landesklassespiel zweier technisch versierter Mannschaften. Der Ball lief auf dem glatten Boden schnell, das Spiel wurde mit einem hohen Tempo vorgetragen. Der FSV Sömmerda war in der Spielanlage dem Aufstiegsaspiranten in jeglicher Hinsicht ebenbürtig.

Beide Mannschaften ließen durch Ihre starken Abwehrreihen wenige Chancen zu. Umso überraschender die Führung der Erfurter in der 17. Minute: Einen langen Ball von der linken Seite nutzte Mic Metschulat aus zehn Metern und brachte das Leder im FSV-Tor unter. Doch Sömmerda blieb am Geschehen und erspielten sich mehrere Ecken und Freistöße vor dem Tor der Gäste, die jedoch nicht zwingend genug ausgeführt wurden. In der 26. Minute schlugen die Wogen kurz hoch: Der Sömmerdaer Niklas Folkens wurde elfmeterverdächtig im Strafraum zu Fall gebracht. Der sehr gute Referee Schlicht stand nah am Geschehen und unterließ es, einen Strafstoß zu pfeifen.

In der zweiten Halbzeit legte der Gastgeber nochmals zu. In dieser Phase konnte man dem FSV Sömmerda eine leichte Spielüberlegenheit attestieren. Erst in der 48. Minute Anthony Zeiße sowie in der 55. Minute Andreas Heiland hatten Möglichkeiten, den Ausgleich zu erzielen. Doch Nord-Torhüter Christian Mittelbach zeigte an diesem Tag keine Schwächen.

In ausgeglichenem Spiel siegt Cleverness der Gäste

Auch sein Gegenüber Lukas Treu machte die wenigen Chancen der Erfurter zunichte. Doch als nach einer Stunde ein Freistoß aus etwa 20 Metern vor dem Tor der Gastgeber getreten wurde, prallte der Ball von der Torlatte zurück in den Sömmerdaer Strafraum. Den damit verbundenen Überraschungseffekt nutzte diesmal Marcel Decker kaltschnäuzig zum 0:2.

Es ist genau dieses Glück oder auch das Quäntchen Frechheit, das den FSV Sömmerda vom FC Erfurt Nord, der durch das Debakel der Bad Frankenhäuser zum ersten Mal in dieser Saison die Tabellenführung übernahm, unterscheidet. Trotz der 0:2 Niederlage hat der FSV Sömmerda gezeigt, dass er mit jeder Mannschaft der Liga mithalten kann. Es ist eine klein wenig Cleverness, das der Mannschaft von Dominik Hoffmann noch fehlt. Exemplarisch dafür die vollkommen überflüssige rote Karte für Jonas Watzke in der 90. Spielminute. Somit finden sich die Sömmerdaer vor dem letzten Hinrundenspiel auf Rang zehn wieder.

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